Der Nachfolger von Angela Merkel im Bundestagswahlkreis 15, Georg Günther (CDU), war gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Wirtschaftsausschusses im Landkreis Vorpommern-Rügen, Maximilian Schwarz (CDU), auf Dialog-Tour am Institut für Regenerative EnergieSysteme an der Hochschule Stralsund, welches von Prof. Dr. Johannes Gulden geleitet wird.

„Hier wird seit vielen Jahren auf exzellentem Niveau zum Thema Wasserstoff als Energieträger geforscht“, weiß Maximilian Schwarz, der selbst an der Hochschule Stralsund seinen Bachelor und Master erfolgreich absolviert hat zu berichten.

„Das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur geförderte Projekt HyStarter hat vor Ort gezeigt, dass die regionale Produktion von Wasserstoff auch wirtschaftlich tragfähig sein kann. Aktuell bewirbt sich das Institut gemeinsam mit regionalen Unternehmen sowie der Hansestadt Stralsund für das ergänzende Bundesförderprogramm HyExpert in der HyLand Initiative des Bundes“, berichtet Prof. Dr. Johannes Gulden. Er und seine Mitstreiter im Institut beraten die regionalen Unternehmen auf den Weg in die Zukunft der Mobilität und Wärmeversorgung von Morgen.
„Ein tolles Beispiel, das klar zeigt wie der Wissenstransfer von angewandter Forschung zu regionalen Unternehmen funktionieren kann“ ergänzt Maximilian Schwarz.

„Sehr gern unterstütze ich das Projekt und die Initiativen rund um das Thema Wasserstoff auf Bundesebene“, so Georg Günther abschließend bevor er eine Testfahrt mit dem von Studierenden entwickelten Thaiger Rennwagen startete.

Am Ende waren sich Prof. Dr. Johannes Gulden, Georg Günther und Maximilian Schwarz einig: „Die Wasserstoffregion Vorpommern-Rügen muss weiter ausgebaut werden!

Georg Günther im Wasserstoff-Rennwagen Thaiger sowie Maximilian Schwarz und Prof. Dr. Johannes Gulden, von links nach rechts

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