Georg Günther – Ihr MdB

Unterwegs in Vorpommern-Rügen

Zuhören, anpacken, Zukunft gestalten

Der Landtagswahlkampf ist gestartet und für uns bedeutet das vor allem: raus aus den Büros und hinein in die Region. Gemeinsam mit unserem CDU-Spitzenkandidaten Daniel Peters und unseren Landtagskandidaten Harry Glawe, Benjamin Heinke, Birgit Mietzner und Holger Kliewe war ich in den vergangenen Wochen in Vorpommern-Rügen unterwegs. Dabei haben wir mit Menschen gesprochen, die jeden Tag Verantwortung übernehmen – in Unternehmen, Krankenhäusern, Landwirtschaft, Familienarbeit, Tourismus und Ehrenamt.

Gesundheit vor Ort sichern

Im DRK-Krankenhaus Bartmannshagen haben wir gemeinsam mit Harry Glawe darüber gesprochen, wie eine verlässliche medizinische Versorgung auch außerhalb der großen Städte gesichert werden kann. Gerade im ländlichen Raum gilt: Ein Krankenhaus darf nicht nur nach wirtschaftlichen Kennzahlen betrachtet werden. Entscheidend ist auch, dass Menschen im Notfall schnell medizinische Hilfe erreichen. Für uns als CDU bedeutet das: wohnortnahe Versorgung sichern, Bürokratie abbauen und die Bedingungen für Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte verbessern.

Landwirtschaft und Mittelstand stärken

Beim Agrarunternehmen in Kandelin oder Neklade und beim landwirtschaftlichen Betrieb Böttcher in Lauterbach standen die Zukunft unserer Landwirtschaft und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe im Mittelpunkt. Landwirte brauchen keine ständig neuen Auflagen, sondern Planungssicherheit, faire Wettbewerbsbedingungen und weniger Bürokratie. Wer regionale Wertschöpfung erhalten will, muss diejenigen stärken, die vor Ort investieren, ausbilden und Arbeitsplätze schaffen.

Familien und Jugend nicht alleinlassen

Im SOS-Familienzentrum und SOS-Familiendorf in Grimmen ging es um Familien- und Jugendarbeit. Gute Familienpolitik bedeutet für uns: Eltern unterstützen, Kindern Chancen geben und denjenigen helfen, die Unterstützung tatsächlich benötigen. Gleichzeitig müssen wir dafür sorgen, dass staatliche Leistungen schneller und unbürokratischer bei den Menschen ankommen.
Auch im IB-Jugendclub in Bergen wurde deutlich, wie wichtig verlässliche Angebote für junge Menschen sind. Jugendclubs, Vereine und Ehrenamt leisten einen unschätzbaren Beitrag für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Dieses Engagement verdient Anerkennung und politische Unterstützung.

Tourismus als Wirtschaftskraft erhalten

Auf Rügen besuchten wir gemeinsam mit Birgit Mietzner und Holger Kliewe die Rügensche BäderBahn in Putbus. Der „Rasende Roland“ ist nicht nur eine touristische Attraktion, sondern ein Stück regionaler Identität und ein wichtiger Bestandteil der touristischen Infrastruktur.
Unser Ziel muss sein, den Tourismus weiterzuentwickeln, ohne dabei die Menschen aus dem Blick zu verlieren, die dauerhaft hier leben. Dazu gehören leistungsfähige Infrastruktur, gute Verkehrsanbindungen und ausreichend Wohnraum. Tourismus und Lebensqualität dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden.